Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm (benbi) 2015

09.-13.November im FEZ-Berlin

ZukunftsReiche Welten - Wie begegnen wir Überfluss und Mangel?

Das Workshopangebot

Commit Berlin e. V.

1 #BeREICHerung – Wer bezahlt für Reichtum?

Warum wird häufig über Armut, aber nur selten über Reichtum gesprochen? Wie hängt beides miteinander zusammen? Wie kann eine gerechte Verteilung von Reichtum aussehen? Zusammengehen wir diesen Fragen nach und suchen Antworten.

SpracheMachtBilder e. V.

2 Finde Deine Wert_Schätze! Gleiche Chancen für alle?!

Was hat für uns wirklich WERT? Und wer bestimmt das? Wir erkunden Bilder, Worte und unsere Vorstellungen von Reichtum.Spielerisch hinterfragen wir, welche Zugänge wir zu Bildung, Geld und Spaß haben.

BIB e. V.

3 Handy und Schokolade –Rohstoffreichtum FAIRteilen!

Welche Rohstoffe befinden sich in unseren Handys? Woher kommt der Kakao für unsere Schokolade? Unter welchen Bedingungenwerden diese Ressourcen ab- und angebaut? Wer profitiert davon? Gemeinsam gehen wir diesen Fragen nachund entwickeln Alternativen.

German Toilet Organization (GTO) e. V.

4 „Ob arm oder reich –auf dem Klo sind wir alle gleich“

Fast die Hälfte aller Menschen hat keine saubere Toilette. Wie kann etwas so Fundamentales Luxus für nur wenige sein? In theaterpädagogischen Übungen beleuchten wir den ungleichen Zugang und die Folgen.

Ingenieure ohne Grenzen (IoG) e. V.

5 Abfallreichtum und Wasserarmut

Woraus bestehen unsere T-Shirts und wie viel Abfall verursachen sie wo auf der Welt? Wie viel Potenzial steckt in dem, was wir wegwerfen? Wir erspielen uns die Antworten undfinden heraus, wie die Mülltonne zur Schatztruhe wird.

Watch Indonesia! e. V.

6 Landraub – Wenn Du den Boden unter den Füßen verlierst

Stellt Euch vor, Ihr kommt aus der Schule und Euer Zuhause ist weg. Auf dem Sportplatz stehen Bagger, die Euer Leben umgraben. Eure Familie findet keine neue Bleibe. Wie geraten Menschen in Indonesien in diese Lage und was haben wir damit zu tun?

New Hope and Light e. V.

7 Energiearmut und Ressourcenreichtum

Wie viel Energie verbrauchen wir und wie viel verbrauchen Menschen in Südafrika oder Kamerun? Welche Folgen hat unser Energiekonsum und wie können wir ihn nachhaltiger und fairer gestalten? Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nachAntworten.

ROBIN WOOD e. V.

8 Reich an Geld oder reich an Lebensqualität?

Kommt mit in die Anbau-Länder von Palmöl und Papier! Erfahrt, wie sich das Streben nach materiellem Reichtum auf den natürlichen Reichtum der Menschen vor Ort auswirkt. Wir entdecken, was wir von ihnen lernen können und was Ihr HIER tun könnt.

GATE – Netzwerk, Tourismus, Kultur e. V.

9 Township und Safari – Wie FAIRreisen wir?

Wie leben Menschen dort, wo wir Urlaub machen? Welche Auswirkungen hat unser Reiseverhalten auf den Alltag der Menschenvor Ort? Können wir mit einer Reise zur Verringerung von Armut beitragen? Gemeinsam gehen wir diesen Fragen nach.

grenzgänger | forschung & training & YouMeWe e. V.

10 Grenzerfahrung Flucht: Von A wie Abreise bis Z wie Zuflucht

Geht mit uns auf eine unbekannte Reise! Was heißt es, sich fremd in einem neuen Land zu fühlen? Wie ist es, Grenzen zuüberschreiten? Wie werdet Ihr empfangen? Kreativ setzen wir uns mit diesen Themen auseinander

Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur (Staepa) e. V.

11 Armut im Überfluss –Was steckt hinter Reichtum und Armut?

Wer ist arm und wer ist reich? Was bedeuten die Begriffe für uns? Gemeinsam nehmen wir unsere Vorstellungen vonReichtum und Armut unter die Lupe und erforschen, was sich dahinter verbirgt.

FairBindung e. V.

12 Reise in das Gute Leben – Der Reichtum unserer Natur und Gemeinschaft

Wir reisen durch Zentralamerika und entdecken, welche Menschen, Tiere und Pflanzen dort leben. Wir erfahren, wie globale Unternehmen ihren Lebensraum bedrohen und wie sich die Menschen vor Ort für die Bewahrung ihres Reichtums einsetzen.

BUNDjugend Berlin

13 Wo wirkt der Klimawandel? Wo wirken wir?

Der Klimawandel trifft uns alle – aber unterschiedlich stark. Spielerisch erkunden wir Orte, die von globaler Erwärmung besonders betroffen sind und fragen uns anschließend: Was können wir hier vor Ort für ein besseres Klima tun?

INKOTA-netzwerk

14 Welche Landwirtschaft hat Zukunft?

Wer profitiert und wer verliert in unserem Agrarsystem? Und wie kann eine zukunftsfähige Landwirtschaft aussehen? Kreativerforschen wir Potenziale und Grenzen des aktuellen Agrarmodellsund entwickeln gemeinsam Alternativen.

Farafina e. V. / Afrikahaus Berlin

15 Afrika – Kontinent des menschlichen Reichtums

Wir begeben uns auf die Reise nach Ostafrika, der Wiege der Menschheit. Wir erfahren, welche Reichtümer hier vorkommen, wem sie gehören und wer von ihnen profitiert. Wie kann eine faire Verteilung aussehen? Gemeinsam finden wir es heraus!

Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) e. V.

16 Es geht nicht nur ums Geld!

Hängen Armut und Reichtum immer nur von Geld ab? Wie sind andere Aspekte, wie Gefühle, damit verbunden? Wir beleuchten alltägliche Phänomene sozialer Ungleichheit und untersuchen, wie sie unsere Beziehungen zu anderen Menschenbeeinflussen.

Oikocredit Förderkreis Nordost e. V. & COMPA Berlin e. V.

17 Freudenreich und bettelarm. Süd-Nord-Gespräche

Was macht uns reich in unserem Leben – an Dingen, Talenten, Beziehungen? Und wie viel von unserem Reichtum verträgt die Erde? In Theaterübungen tauschen wir uns aus und versuchen, gemeinsam das Glück zu wiegen.

BAOBAB-Infoladen Eine Welt e. V.

18 Bittersüße Schokolade – Bitterarme Kakaobauern/-bäuerinnen?

Für viele von uns ist der Konsum von Schokolade selbstverständlich– wieso ist es nicht auch selbstverständlich, dass Kakaobauern/ -bäuerinnen davon leben können? Wir gehen diesen Fragen nach und entdecken Alternativen.

Fördern durch Spielmittel e. V.

19 SpielReichtum und SpielArmut – Eine Reise in die Welt der Spielzeugbeschaffung

Steht ein Überangebot an Spielzeugen für SpielReichtum? Auf wessen Kosten entsteht Spielzeugüberfluss? Wir hinterfragen verschiedene Wege der Spielzeugbeschaffung. Vom Ideen-Reichtum indischer Quellen inspiriert bauen wir zauberhafte Spieldinge.

Zahlreiche, der im Rahmen des benbi entwickelten Workshops, können auch nach dem Bildungsprogramm für Projekttage an Schulen gebucht werden. Nähere Informationen zu den genauen Konditionen und Ansprechpersonen finden Sie im Hier.

Der Workshop für Pädagog*innen

Engagement Global & EPIZ e. V.

Eine echte Bereicherung!

Gesellschaftliche Themen wie Flucht und Migration oder sinkendes Wirtschaftswachstum werden fast immer unter dem Aspekt der Verarmung diskutiert. Aber könnte weniger Wachstum nicht auch mehr „Wohlstand“ bedeuten? Was brauchen wir, um uns „reich“zu fühlen oder ein „gutes Leben“ zu führen? Und sind Migrant*innen nicht längst eine „echte Bereicherung“ Berlins? Ausgehend von ihren praktischen Erfahrungen stellen Referent*innen des Globalen Lernens vor, wie die Themen Reichtum und Armut, Postwachstum oder Flucht und Migration von der Grundschule bis zum Abitur anschaulich vermittelt werden können.

Virginia Hetze/ Grundschule: Arm und reich–das ist nicht überall gleich!

Ausgehend vom Alltag in Simbabwe und Deutschland erforschen wir, mit einer an die Grundschule angepassten Methodik, die unterschiedlichen Lebensrealitäten in Nord und Süd. Die Frage, was Armut und Reichtum eigentlich bedeuten, steht dabei im Mittelpunkt.

Constanza Silva Lira/ Sek I: Auf der Suche nach einem besseren Leben

Warum verlassen so viele Menschen aus dem Globalen Süden das eigene Zuhause? Und was haben die Industrieländer damit zu tun? Ausgehend von der eigenen Geschichte arbeiten wir mögliche Gründe heraus. Zudem gehen wir der Frage nach, wie es denjenigen ergeht, die bis nach Europa gelangen. Warum dürfen einige bleiben und andere nicht?

Ute Sprenger/ Sek II: Das gute Leben –Denkanstöße zu Wachstum und Lebensstil

Wie können wir ein gelungenes Leben gestalten? Was wäre eine Entwicklung, die nicht der Logik des unendlichen Wirtschaftswachstums und der Ausbeutung der Natur folgt? Ein System, das sich stärker an der Befriedigung von Bedürfnissen in unterschiedlichsten Lebenslagen orientiert? Entsprechende Modelle finden sich fast überall auf der Welt. Wir geben Einblicke in Konzepte und Materialien.

Das Kinoforum

Folgende Filmbeiträge wurden auf dem benbi gezeigt und im Anschluss daran mit Referent*innen diskutiert.

Grundschule: Südafrika-Maus 

Der Reporter Ralph Caspers reist nach Tshwane, der Hauptstadt Südafrikas. In der viertgrößten Stadt des Landes lernt Ralph eine Familie und ihren Alltag kennen. Er bekommt einen Rundgang durch das Haus der Familie, begleitet eine Tochter in die Schule, lernt die Sprachenvielfalt Südafrikas kennen und probiert das Lieblingsgericht der Familie bei einem Picknick. Auf seiner Reise erfährt Ralph auch, wie es in Südafrika zur Apartheid, also der Trennung von Einwohner*innen nach ihrer Hautfarbe, kam und welche Auswirkungen diese bis heute auf die Armuts- und Reichtumsverhältnisse und die Wohnsituation hat. Die Dokumentation gibt einen kindgerechten Einblick in den Lebensalltag der Familie und die unterschiedlichen Lebensverhältnisse der Menschen in der Hauptstadt.

Sek I/ Sek II: Hunger in der Welt

Der animierte Kurzfilm erklärt anschaulich was Hunger bedeutet, wer auf der Welt von Hunger betroffen ist, welche historischen und aktuellen Gründe für Hunger bestehen und welche Folgen mit dem Hungerproblem einhergehen.

Sek I/ Sek II EXPO 2015 – Neue Ideen gegen Hunger (planet.e – ZDF)

Am Ende des Jahrhunderts werden zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Welche Konzepte gibt es, all diese Menschen gut zu ernähren? Wie wird die Agrar- und Lebensmittelindustrie damit umgehen? Und welche alternativen Ernährungskonzepte bestehen? Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen unter anderem Menschen in Deutschland und Äthiopien, die neue Ideen gegen das Phänomen des Nahrungsüberschusses einerseits und das Phänomen des Hungers andererseits entwickeln und Bewusstsein für die globale Ernährungsproblematik schaffen. So kämpft der ehemalige Koch, Michael Schieferstein, mit den „Foodfighters“ gegen den deutschen Wegwerfwahn bei Lebensmitteln. Er setzt sich für den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln ein und macht im Rahmen unterschiedlicher Aktionen und Schulprojekte auf das Problem der Lebensmittelverschwendung aufmerksam. Roba Bulga Jilo betreut mit der Organisation „Slow Food“ Projekte in Äthiopien, die mit lokalen, kleinbäuerlichen Strukturen eine Selbstversorgung der Bevölkerung erreichen wollen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Unterstützung der bäuerlichen Familienbetriebe und der Schulgärten.

Die Podiumsdiskussion für Sek II Schüler*innen

Bedingungsloses Grundeinkommen – (un)mögliche Zukunftsvision?

Immer wieder wird das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) weltweit kontrovers diskutiert. Die Idee eines garantierten Einkommens ist hochaktuell, wie man an der im Juni 2015 getroffenen Entscheidung Finnlands zur Einführung eines BGE Experiments sehen kann. Während die Diskussion in Deutschland bisher auf rein theoretischer Ebene geschieht, gibt es in einigen Ländern konkrete Gesetzesentwürfe oder Projekte die auf die Einführung eines BGEs abzielen oder es in die Praxis bringen. Beispiele sind neben dem oben genannten Finnland, auch Brasilien, Namibia oder die Schweiz. Die Vertreter*innen eines BGEs kommen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Richtungen und so verschieden sind auch ihre Argumente für ein BGE. Sie reichen von der Möglichkeit zur freien, kreativen Entfaltung des Menschen, bis hin zu wirtschaftlichen Vorteilen, wie der radikalen Vereinfachung des staatlichen Verwaltungsapparates. Vor allem die Machbarkeit eines BGEs wird von Skeptiker*innen und Gegner*innen in Frage gestellt. Dabei stehen Zweifel über die Finanzierbarkeit im Mittelpunkt. Diese werden jedoch auch von Gedanken getragen, dass die Effekte auf die Arbeitsentscheidung der Menschen von Befürworter*innen falsch eingeschätzt werden. Ein anderes starkes Argument der Befürworter*innen ist die Bekämpfung der Armut durch die Einführung des BGEs. Es wird argumentiert, dass mit einem BGE in existenzsichernder Höhe niemand mehr unter die Armutsgrenze fallen kann. Auch könne das BGE eine Alternative für die Armutsbekämpfung im Globalen Süden darstellen,Projekte aus Namibia und Brasilien seien gute Beispiele für die positiven Effekte eines BGEs auf die Entwicklung von Armut. Die Schüler*innen werden auf der Podiumsdiskussion insbesondere drei Fragen nachgehen:Wie wirkt die Einführung eines BGEs auf den Menschen? Wie kann ein BGE finanziert werden? Stellt ein BGE eine Strategie der Armutsbekämpfung dar?

Die Teilnehmenden

Kritiker des BGEs: Ein Vertreter der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft

Befürworter des BGEs: Ein Vertreter des Vereins Mein Grundeinkommen 

Material zur Vorbereitung

Nach der Anmeldung zum benbi erhalten Sie ein thematisches Dossier zur Vorbereitung Ihrer Schüler*innen auf die Diskussion. Dieses kann auch unter anmeldung@kateberlin.de angefordert werden.

Die Ausstellungen

Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL) e. V.

„Vom Feld in die Tonne“

Warum gehen weltweit mindestens ein Drittel der gesamten Lebensmittel verloren? Warum hungern Millionen Menschen, obwohl eigentlich genug Nahrungsmittel zur Ernährung aller zur Verfügung stehen? Wo entstehen Verlust und Verschwendung von Lebensmitteln? Und wo sollten Lösungen für die Probleme ansetzen? Weltweit kommt es an vielen Stellen der Lebensmittelverteilungskette zu Verschwendung und Verlust von Nahrungsmitteln: Auf dem Feld, nach der Ernte, während der Weiterverarbeitung, im Handel und schlussendlich bei den Konsument*innen. Um einen wirkungsvollen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers leisten zu können, müssen Lösungen des Problems an vielen Stellen ansetzen – insbesondere im Süden; dort, wo die meisten Menschen unmittelbar vonErnährungsunsicherheit betroffen sind. Die entwicklungspolitische Dimension der Nahrungsmittelverluste ist deshalb Fokus dieser Ausstellung.

Zielgruppe: Sek I, Sek II, Berufsschüler*innen, Studierende Für themenbezogene Tagungen, Seminare und öffentliche Einrichtungen (Mensa, Rathaus etc.).

Zeitrahmen: 1 Woche

Preis: ca. 35 Euro Versicherung, 200 Euro Kaution, etwaige Transportkosten

Kontakt: steffi.wassermann@fdcl.org

 

KoordinierungsKreis Mosambik e. V.

Riqueza e Pobreza – Armut und Reichtum

Wie blicken mosambikanische Schüler*innen auf Armut und Reichtum? Wie nähern sich deutsche Jugendliche dem Thema? Wie definieren die jungen Menschen von beiden Kontinenten Armut und Reichtum für sich und ihre Gesellschaft? Die Fotos der Ausstellung, die im Rahmen eines mosambikanisch-deutschen Jugendfotoprojektes entstanden, setzen sich mit diesen Fragen auseinander, ohne einfache Antworten zu liefern. Klar wird: Oft konstatiert unser oberflächlicher Blick: Armut! Bei genauerem Hinsehen entdeckten die Jugendlichen dann allerdings den Reichtum, der sich in den Innenwelten und im Erleben der Fotografierten fand und die Wahrnehmung veränderte sich, wurde differenzierter. Auch die Armut im Reichtum entging den scharfen Augen der jugendlichen Fotograf*innen nicht. Als Betrachter*innen der Bilder lässt sich dieser Perspektivenwechsel nachvollziehen und die eigene Wahrnehmung wird hinterfragt.

Zielgruppe: 5.–12. Klasse, Berufsschüler*innen, Erwachsenenbildung

Zeitrahmen: Flexibel vereinbar

Preis: 50 Euro pro Woche plus ca. 15 Euro Versand

Kontakt: kkm@kkmosambik.de

 

Der Informationsstand

Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung – WEED e. V.

Die HANDY-connection

WEED setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 1990 als unabhängige und gemeinnützige Organisation dafür ein, in Deutschland mehr Bewusstsein für die Ursachen der weltweiten Armuts- und Umweltprobleme zu schaffen und dabei insbesondere auf die Rolle der globalen wirtschaftlichen Strukturen aufmerksam zu machen. Derzeit arbeitet WEED zu den Themenschwerpunkten: Finanzmärkte, Handels-, Investitionspolitik, Menschenrechtsverletzungen in der Computerproduktion und nachhaltige Beschaffung. Auf dem benbi wird das Bildungsprojekt „Die HANDYconnection“ vorgestellt, bei welchem Schüler*innen als Konsument*innen von IT Produkten spielerisch mehr über die Zusammenhänge zwischen ihrem Konsumverhalten und der Lieferkette von Smartphones, Computer und Co. erfahren. Weitere Informationen unter: www.die-handy-connection.de