ENSA-Programm

ENSA fördert den entwicklungspolitischen Schulaustausch zwischen Deutschland und Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. ENSA bietet einen finanziellen Zuschuss für Flugkosten und Aufenthalt und begleitet die Schulgruppen mit Vor- und Nachbereitungsseminaren.

ENSA geht zurück auf einen Beschluss des Deutschen Bundestages im Jahr 2002, ein „Entwicklungspolitisches Jugendprogramm Solidarisches Lernen" einzurichten. Das ASA-Programm der InWEnt gGmbH erstellte im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Frühjahr 2005 ein Konzept.

Wichtige Partner für den Erfolg der Projekte sind dabei die Nichtregierungsorganisationen. Sie gestalten das Programm und begleiten die Schulen vor Ort. Sie unterstützen inhaltlich die Vor- und Nachbereitungsseminare und sind Mitglieder des Beirats von ENSA, der die Qualität des Programms sicherstellt.

KATE und ENSA

KATE beteiligte sich an der Erprobungsphase des ENSA-Programms (damals EPIA genannt) und reichte im Anschluss jährlich Projekte im Rahmen der Nord-Süd-Schulpartnerschaften ein.