Themenbereich Ernährungssicherung

„Aufbruch in ein neues Zeitalter - Wie trotz knapper Ressourcen alle satt werden können" - Studie zur OXFAM Kampagne Mahlzeit

www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/20110811_mahlzeit-aufbruch-neues-zeitalter.pdf

 

Cola, Reis und Heuschrecken. Welternährung im 21. Jahrhundert

www.monde-diplomatique.de/pm/.edition/edition

 

„Ernährung global - Unsere Welt zwischen Hunger und Überfluss" - INKOTA-Dossier 10 (2011)

www.inkota.de/material/inkotadossier/?tt_products[backPID]=230&tt_products[product]=326&tt_products[cat]=11&cHash=8663d81c079e8e0d44e7c08bc3aa92b7

 

„Es reicht! Wie wir 2050 9 Milliarden Menschen ernähren können" - Oxfam aktuell 2/2011

www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/2011_sommer_oa_5144.pdf

 

Ernährung weltweit

Die Mai-Ausgabe 2011 der Zeitschrift Welthaus Bielefeld Info widmet sich dem Schwerpunktthema Ernährung. Die Ausgabe umfasst zehn Aufsätze zu den Themen Ursachen und Bekämpfung von Hunger, globale Folgen des Fleischverbrauchs, Wasserknappheit, Landraub, gefährdete Ökosysteme u.v.m. Dabei kommen z.B. auch Jugendliche zu Wort, die über ihren Umgang mit Lebensmitteln und Fleischkonsum berichten und ihre Meinung zu diesem Thema vertreten. Ein positives Beispiel, wie nachhaltige Landwirtschaft praktiziert werden kann, zeigt der Artikel Wo die Saat aufgeht über die Provinz Tayacaja in Peru.

www.welthaus.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/welthaus_info_1_2011_internet.pdf

 

E+Z: Ernährungssicherheit

www.dandc.eu/magazines/201203/index.de.shtml

 

Hunger durch Wohlstand?

Das erste Themenheft der neuen, kompetenzorientierten Reihe „Hamburger Unterrichtsmodelle Globales Lernen" geht der Frage nach, warum in Zeiten wachsenden Wohlstands auch der Hunger zunimmt. unsere Nachfrage nach Fleisch und Biokraftstoffen verschärft die Situation genauso wie der Klimawandel.

www.globales-lernen.de/GLinHamburg/dokumente/GlobLern_Nr2_Hunger.pdf

 

„Landwirtschaft global: Der Kampf um Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit" INKOTA-Dossier 2 (2008)

www.inkota.de/material/inkotadossier/?tt_products[backPID]=230&tt_products[product]=18&tt_products[cat]=11&cHash=ed1d8d00f5498ddfb07c31d21058653a

 

Nahrung. Eine globale Zukunftsfrage. Kampagne für Ernährungssicherheit

In dem Hintergrundpapier zur Kampagne "Niemand is(s)t für sich allein" liefert die Organisation "Brot für die Welt" eine umfassende Einführung in das Thema Ernährungssicherheit. Die 53-seitige Broschüre eignet sich als Informationsgrundlage für Pädagog*innen und für alle, die sich aktiv für globale Ernährungssicherheit und -gerechtigkeit einbringen wollen. Die gute journalistische Aufbereitung des Themas mit ansprechenden Bildern, "Info-Häppchen" zu verschiedenen Aspekten und gut recherchierten Hintergründen macht es leichter, dieses komplexe Thema zu erfassen und praktische Tipps ermöglichen den Schritt vom Wissen zum Handeln. Eine ergiebige Quelle für weitere Infos und Materialien zum Thema bietet Brot für die Welt unter "Weitere Informationen und Links" auf den beiden letzten Seiten der Broschüre.

www.diakonie-rwl.de/cms/media//pdf/aktuelles/dossier/brot/Broschuere_Nahrung.pdf

 

„Öko + Fair = ernährt mehr", Ladenzeitung 1/2010 - Weltladen Würzburg

www.downloads.kirchenserver.net/31/3003/1/87907053148054922405.pdf

www.verlagruhr.de/typo3cms/vadr/index.php

 

Wege aus der Hungerkrise. Die Erkenntnisse des Weltagrarberichts und seine Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen

www.weltagrarbericht.de/downloads/Wege_aus_der_Hungerkrise_2.4MB.pdf 

www.weltagrarbericht.de/broschuere.html

 

Wege aus der Hungerkrise

Kurzfassung des Weltagrarberichtes. Hunger muss vor Ort mit den dort vorhandenen nachhaltigen Möglichkeiten überwunden werden. Erstmals wird auf Weltebene formuliert, dass die auf Erdöl basierende industrielle Landwirtschaft eine Sackgasse ist und den Hunger nicht beseitigen kann.

www.weltagrarbericht.de/downloads/Wege_aus_der_Hungerkrise_print.pdf

 

Welthunger Index 2011

Das Ausmaß des weltweiten Hungers ist noch immer "ernst" - auch im Jahr 2011 geben die Berechnungen des Welthunger-Index keinerlei Grund zur Entwarnung. Es sind vor allem die hohen und stark schwankenden Preise für Nahrungsmittel, die für arme Menschen immer weniger und immer schlechtere Nahrung bedeuten. Die höchsten Werte und damit den größten Hunger erleiden die Menschen in Südasien und Afrika südlich der Sahara.

www.welthungerhilfe.de/fileadmin/media/pdf/WHI/WHI2011/20110921_WHI-2011_final.pdf

 

 „Welternährung" - Germanwatchzeitung 3/2011

http://www.germanwatch.org/zeitung/2011-3.pdf